Beeindruckende Installation von Heliatek-PV-Solarfolien im BMW-Werk in Dingolfing
Dingolfing, 25. Feburar 2026
Im BMW Group Fahrzeugwerk in Dingolfing wurden die sonnenzugewandten Fassaden von drei markanten (über 45m Meter hohen) Türmen mit HeliaSol® Solarmodulen ausgestattet. Das Gesamtsystem verfügt über eine Leistung von rund 22 kWp und wird direkt im Werk Dingolfing genutzt.
Die Module wurden innerhalb weniger Tage auf den Betonfassaden angebracht. Dies ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Gebäudeflächen zur Stromerzeugung genutzt werden können, die zuvor nicht dafür geeignet waren – und so der Bau zusätzlicher, dedizierter Solaranlagen wie Solarparks vermieden werden kann.
Christoph Schröder, Werkleiter bei BMW in Dingolfing, betont den Charakter des Projekts als Praxistest im Werk:
„Wir unterstützen eine innovative Technologie in ihrer Entwicklungs- und Industrialisierungsphase … und überprüfen sie in der Praxis in unserem Werk.“
Kurze Energie- und CO₂-Amortisationszeit
Neben ihrer einzigartigen Vielseitigkeit, die eine Installation auf nahezu jeder Gebäudefläche ermöglicht, ist ein weiteres zentrales Merkmal der Heliatek-Technologie die kurze Energie- und CO₂-Amortisationszeit (EPBT und CPBT). Bereits nach relativ kurzer Betriebszeit haben die HeliaSol® Module die Energiemenge erzeugt, die für ihre Herstellung benötigt wurde. Entsprechend wird auch die durch Produktion und Installation entstandene CO₂-Bilanz innerhalb kurzer Zeit ausgeglichen. Das bedeutet, dass Gebäudeeigentümer bereits wenige Wochen nach der Installation beginnen, ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren!
Auch Guido van Tartwijk, CEO von Heliatek, zeigt sich begeistert von dem Projekt:
„Wir danken BMW für die Bereitschaft, unsere Technologie an ihrem Industriestandort einzusetzen. Projekte wie dieses sind sehr wichtig, da sie praktische Erfahrungen liefern und den weiteren globalen Roll-out unserer Lösungen unterstützen.“
Lars-Oliver Schröder, Head of Sales & Marketing bei Heliatek:
„Die Zusammenarbeit mit BMW ermöglicht es uns, die Integration unserer PV-Folie in bestehende Industrieanlagen im laufenden Betrieb zu evaluieren. Für dieses Vertrauen und die kooperative Umsetzung möchten wir uns herzlich bedanken.“